




"Aeon 01" | Once
„Aeon 1“ präsentiert ein Triptychon in der eine einsame Tänzer zum Bindeglied zwischen Erde und Äther wird. Vor dem tiefschwarzen Hintergrund ist ihre Form ein Wirbel aus Bewegung, eingefangen im Akt des Tanzes – ein ursprünglicher und eleganter Ausdruck der Freiheit. Der durch ihre Bewegung aufgewühlte weiße Sand erhebt sich wie ein Sturm und zeichnet in feinen, wirbelnden Linien die Konturen ihres Auftritts nach.
Die Stille des Hintergrunds verstärkt die leidenschaftliche Bewegung des Sandes und des Körpers der Tänzerin. Der Ausbruch von Sandpartikeln, die beim Aufsteigen das Licht einfangen, erzeugt eine zeitliche Karte ihres Tanzes, ein visuelles Echo, das von der vergänglichen Schönheit des künstlerischen Ausdrucks spricht. Es ist ein Tanz, der die Sehnsucht der Seele zum Ausdruck bringt, sich zu befreien, das Alltägliche in etwas Magisches zu verwandeln und den Betrachter in den Moment zu versetzen, der über die Grenzen von Zeit und Raum hinausgeht.
